Erzabtei St. Peter
St. Peter-Bezirk 1
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Tradition seit 1946 – die Verlagsgeschichte

Blicken Sie mit uns zurück auf über 6 Jahrzehnte:

Am Beginn der Verlagsgeschichte stand das „Rupertuswerk“, gegründet im Herbst 1945 im Stift St. Peter von P. Dr. Adalbero Raffelsberger OSB. Messtexte und das „Kleine Messbuch“, religiös-kulturelle Schriften, Kunstkarten und Andachtsbildchen wurden publiziert. Noch unter P. Adalbero (*1952) kam es zur Herausgabe der „Einheitslieder der österreichischen Bistümer“, dem Vorläufer des heutigen „Gotteslob“. Bis heute ist der Verlag St. Peter auch Mitglied der 1970 gegründeten „Liturgischen Verlegergemeinschaft“. Im Jahr 1963 erfolgte die offizielle Umbenennung in „Verlag St. Peter“.

Die bis heute andauernde Erfolgsgeschichte der vom Verlag herausgegebenen Kirchenführer begann im Jahr 1957. Unter dem Reihentitel „Christliche Kunststätten Österreichs“ erschienen seither über 4 Millionen Kirchenführer; mit der Reihe „Christliche Kunst in Bayern“ ist der Verlag auch im Nachbarland aktiv. Bis 2010 wurden so bereits 600 sehenswerte Kirchen in Österreich und Bayern vorgestellt.

 Historische Kirchenführer, damals noch in Schwarzweiß  Ein Klassiker in 9 Auflagen

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