Wer betet tritt auf irgendeine Weise in Kontakt mit Gott. Die Sprache Gottes in unserer Welt mag auf ganz unterschiedliche Weise wahrgenommen werden.
Menschen, die beten, öffnen sich dem Geheimnis Gottes und können sich oft auch wortlos ausdrücken. Das Gebet der Mönche besteht in zwei grundsätzlich unterschiedlichen Formen:
Mehrmals am Tag ruft Benedikt seine Mönche zum Gebet zusammen. Es gibt Formen des gemeinschaftlichen, liturgischen Gebetes in den verschiedenen Tagzeiten: Vigil (Nacht) Laudes (Morgen) Terz, Sext, Non (Tag) Vesper (Abend) Komplet (Nacht). Benedikt sieht aber auch persönliches Gebet vor.